Johannes Fechner

Mitglied des Deutschen Bundestages

86,3 Millionen Euro für Freiburg von der KfW

Im ersten Halbjahr 2026 sind über 86 Millionen Euro von der bundeseigenen KfW-Bank in den Stadtkreis Freiburg im Breisgau geflossen. Das teilt SPD-Bundestagsabgeordneter Johannes Fechner mit. Von den Fördermitteln profitierten sowohl Unternehmen und private Haushalte als auch die Kommunen selbst. Für Unternehmensgründungen und Investitionen stellte die KfW insgesamt 7,5 Millionen Euro bereit. Weitere 26,4 Millionen Euro flossen an die Kommunen, um öffentliche Infrastrukturprojekte, Maßnahmen für mehr Energieeffizienz und den Ausbau erneuerbarer Energien zu fördern. Um Familien beim Erwerb von Wohneigentum zu unterstützen, stellte die KfW 6,3 Millionen Euro zur Verfügung. Aber auch der altersgerechte Umbau von bestehendem Eigentum wurde von der KfW mit 300.000 Euro für 89 Wohneinheiten gefördert. Für energieeffiziente Baumaßnahmen in 2.294 Wohneinheiten wurden Privatkunden der KfW noch einmal 38,5 Millionen Euro gewährt. „Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es wichtig, dass weiterhin kräftig investiert wird und viele Millionen Euro in wichtige Projekte nach Freiburg fließen“, erklärte Fechner. Auch die Freiburger SPD-Landtagsabgeordnete Viviane Sigg freute sich über die Förderung und erklärte: „Die hohe Förderung der KfW bei Privatkunden zeigt, wie wichtig staatliche Unterstützung beim Erwerb von Wohneigentum, aber auch bei der Bildung oder bei energieeffizienten Baumaßnahmen ist.“ Für Fechner und Sigg ist es gerade in herausfordernden Zeiten wichtig, dass Steuermittel gezielt, wie mit diesen KfW-Fördermitteln, investiert werden, um die Wirtschaft anzukurbeln, Familien beim Erwerb von Wohneigentum zu unterstützen, Unternehmen zu entlasten, Jobs zu sichern und den Klimaschutz weiter voranzubringen.

Bild: Deutsche Bundestag / Thomas Trutsche / photothek