Im ersten Halbjahr 2026 sind über 154 Millionen Euro von der bundeseigenen KfW-Bank in den Ortenaukreis geflossen. Das teilt SPD-Bundestagsabgeordneter Johannes Fechner mit. Von den Fördermitteln profitierten sowohl Unternehmen und private Haushalte als auch die Kommunen selbst. Für Unternehmensgründungen und Investitionen stellte die KfW insgesamt 11,5 Millionen Euro bereit. Weitere 10,6 Millionen Euro flossen an die Kommunen, um öffentliche Infrastrukturprojekte, Maßnahmen für mehr Energieeffizienz und den Ausbau erneuerbarer Energien zu fördern. Um Familien beim Erwerb von Wohneigentum zu unterstützen, stellte die KfW 13,4 Millionen Euro zur Verfügung. Aber auch der altersgerechte Umbau von bestehendem Eigentum wurde von der KfW mit einer Millionen Euro für 189 Wohneinheiten gefördert. Für energieeffiziente Baumaßnahmen in 3.961 Wohneinheiten wurden Privatkunden der KfW noch einmal 86,8 Millionen Euro gewährt.
„Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es wichtig, dass weiterhin kräftig investiert wird und viele Millionen Euro in wichtige Projekte im Ortenaukreis fließen“, erklärte Fechner. Das zeigt, dass auch im ländlichen Raum Bürger und Unternehmen vom Bund unterstützt werden. Für Fechner ist es gerade in herausfordernden Zeiten wichtig, dass Steuermittel gezielt, wie mit diesen KfW-Fördermitteln, investiert werden, um die Wirtschaft anzukurbeln, Familien beim Erwerb von Wohneigentum zu unterstützen, Unternehmen zu entlasten, Jobs zu sichern und den Klimaschutz weiter voranzubringen.