Im ersten Halbjahr 2026 sind über 50 Millionen Euro von der bundeseigenen KfW-Bank in den Landkreis Emmendingen geflossen. Das teilt SPD-Bundestagsabgeordneter Johannes Fechner mit. Von den Fördermitteln profitierten sowohl Unternehmen und private Haushalte als auch die Kommunen selbst. Für Unternehmensgründungen und Investitionen von Betrieben stellte die KfW insgesamt 17,1 Millionen Euro bereit. Weitere 2,2 Millionen Euro flossen in kommunale Infrastrukturprojekte für mehr Energieeffizienz und den Ausbau erneuerbarer Energien. Um Familien beim Erwerb von Wohneigentum zu unterstützen, stellte die KfW 2,5 Millionen Euro zur Verfügung. Aber auch der altersgerechte Umbau von bestehendem Eigentum wurde von der KfW mit 600.000 Euro für 102 Wohneinheiten gefördert. Für energieeffiziente Baumaßnahmen in 1.597 Wohneinheiten wurden Privatkunden der KfW noch einmal 27,3 Millionen Euro gewährt.
„Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es wichtig, dass weiterhin kräftig investiert wird und viele Millionen Euro in wichtige Projekte im Landkreis fließen“, erklärte Fechner. Das zeigt, dass auch im ländlichen Raum Bürger und Unternehmen vom Bund unterstützt werden. Für Fechner ist es gerade in herausfordernden Zeiten wichtig, dass Steuermittel gezielt, wie mit diesen KfW-Fördermitteln, investiert werden, um die Wirtschaft anzukurbeln, Familien beim Erwerb von Wohneigentum zu unterstützen, Unternehmen zu entlasten, Jobs zu sichern und den Klimaschutz weiter voranzubringen.