Johannes Fechner

Mitglied des Deutschen Bundestages

Kleine Forscherinnen und Forscher in der Grundschule

Die Grundschule Schuttertal fördert mit spannenden Projekten das Interesse der Schülerinnen und Schüler an Naturwissenschaften. Im Rahmen des MINT-Mitmachtages der Stiftung „Kinder Forschen“ war das diesjährige Thema „Zukunftsenergie“ und damit das Forschen zu nachhaltigen Energiequellen.

Dazu informierte sich SPD-Bundestagsabgeordneter Johannes Fechner vor Ort bei einem Besuch in der Grundschule Schuttertal. Zunächst befragten die Schülerinnen und Schüler Fechner zu seiner Arbeit als Politiker. Sie waren erstaunt, wie viele Stunden ein Politiker arbeiten muss und wie fordernd die Arbeit in Berlin, aber auch im Wahlkreis ist. Es wurde nachgebohrt, was Fechner und die Politik konkret für Kinder machen wollen. Fechner legte mit den erheblichen Ausweitungen des Bundes für Schulen und Kitas, weiteren Klimaschutzmaßnahmen und Bildungsinvestitionen Schwerpunkte dar, wie die Politik Kinder noch besser fördern möchte. Gerade nach den harten Corona-Maßnahmen seien jetzt die Kinder und Jugendlichen dran, betonte Fechner.

Großen Spaß hatten die Kinder dann auch bei einem naturwissenschaftlichen Projekt, was Sie Fechner präsentierten. Mit Hilfe des Forschungskreises der Stiftung „Kinder Forschen“ wurde die Forscherfrage „Was passiert in einem Wasserkraftwerk“ untersucht. Thema des Tages war Wasserkraft, konkret das Bauen eines Wasserrades. Dabei machten die Schülerinnen und Schüler aus den Klassenstufen 1-4 Entdeckungen zur Energieübertragung und fanden dazu technische Lösungen. Die Kinder bauten aus Löffeln und Bierdeckeln Wasserkrafträder und lernten so spielend die Kraftverteilung.

„Ich bin wirklich beeindruckt, wie engagiert die Lehrer und Lehrerinnen sowie die Schülerinnen und Schüler sich mit Naturwissenschaften beschäftigen. So können sich Kinder spielend für Naturwissenschaften interessieren“, lobte Fechner zum Schluss.

Bild: Deutsche Bundestag / Thomas Trutsche / photothek