Johannes Fechner

Mitglied des Deutschen Bundestages

2,3 Millionen Euro für Altdorfer Halle

Ettenheim bekommt aus der Sport-Milliarde des Bundes 2,3 Millionen Euro Zuschuss zur Sanierung der Herbert-König-Halle. Diese gute Nachricht teilt SPD-Bundestagsabgeordneter Johannes Fechner mit. „Ich freue mich sehr, dass Ettenheim für die grundlegende Sanierung der Herbert-König-Halle einen so hohen Zuschuss bekommt, für den ich mich intensiv eingesetzt habe“, erklärte Fechner. Die vielen Gespräche hätten sich gelohnt, weil Ettenheim jetzt diesen hohen Zuschuss bekommt. Das Projekt sei als besonders förderungswürdig eingestuft worden, anders als das ebenfalls von Ettenheim angemeldete Projekt zur Sanierung des Fußball-/Leichtathletikstadions. „Natürlich wird es eine Herausforderung, wenn während der langen Sanierungszeit die Halle für Vereins- und Schulsport nicht zur Verfügung steht, aber diesen Zuschuss sollte sich Ettenheim nicht entgehen lassen und ich bin mir sicher, dass sich Alternativen finden lassen“. Fechner hatte sich für das Projekt auch deshalb eingesetzt, weil er mit seinem Heimatverein HC Emmendingen regelmäßig gegen Altdorf Handball gespielt hat und deshalb die Halle gut kennt. „Ich weiß, dass nicht nur beim Handball tolle Vereinsarbeit geleistet wird, die wir jetzt mit dieser Summe unterstützen“. Generell sei es wichtig, den Sport zu unterstützen: „Sport ist wichtig für die Gesellschaft und dafür braucht es moderne Sportstätten, die wir mit Zuschüssen wie aus der Sport-Milliarde schaffen“. Fechner informierte sogleich Bürgermeister Bruno Metz, der sich sehr über den hohen Zuschuss freute. Dass viele andere gute und wichtige Projekte leer ausgehen, ist bedauerlich. Die Mittel seien aber auf eine Milliarde deutschlandweit begrenzt, so Fechner. „Gerade deshalb war es mir so wichtig, dass die Gemeinden erhebliche Mittel aus dem Infrastrukturprogramm zur freien Investitionsverfügung ergänzend zur Sport-Milliarde erhalten. So steht den Gemeinden in der Ortenau insgesamt je nach Einwohnerzahl ein Betrag zu in Höhe von ca. 268 Millionen Euro zu.

Bild: Deutsche Bundestag / Thomas Trutsche / photothek