Johannes Fechner

Johannes Fechner privat

 

Geboren bin ich am 25.11.1972 in Freiburg, dann in Emmendingen zur Schule gegangen und habe 1992 am Emmendinger Goethe-Gymnasium mein Abitur gemacht. Nach meiner tollen Zeit als Zivildienstleistender im Rettungsdienst des Deutschen Roten Kreuzes habe ich von 1993 bis 1997 in Freiburg Jura studiert. Anschließend habe ich in Offenburg und Lahr das Rechtsreferendariat absolviert. Seit 2001 bin ich in Emmendingen als Rechtsanwalt 2001 tätig. Meine Frau und ich leben mit unseren beiden Kindern in Emmendingen. Meine Hobbies sind mit Freunden grillen, Sport (Fußball, Joggen, Snowboarden) und lesen (Reiseberichte & Krimis).

Johannes Fechner politisch

 

Politisch aktiv bin ich schon lange. Als Schülersprecher am Emmendinger Goethe-Gymnasium war ich 1989 bis 1991 tätig, weil ich großen Spaß daran hatte, mit anderen zusammen Dinge zu gestalten. 1990 bin ich in die SPD eingetreten und wurde 1994 in den Emmendinger Gemeinderat gewählt. Bis zu meiner Wahl in den Deutschen Bundestag habe ich mich 19 Jahre lang in der Emmendinger Kommunalpolitik engagiert, seit 2009 als stellvertretender Oberbürgermeister. Seit 2009 gehöre ich auch dem Emmendinger Kreisrat an.

In der SPD bin ich seit Juso-Zeiten aktiv, war Juso-Vorsitzender und bin seit 2004 SPD-Kreisvorsitzender. Daneben engagiere ich mich im Landesvorstand des Arbeitskreises sozialdemokratischer Juristen.

Johannes Fechner engagiert

 

Vom ehrenamtlichen Engagement rede ich nicht nur in Sonntagsreden, sondern bin auch Mitglied in zahlreichen Vereinen:

  • Handballclub Emmendingen
  • Tennisclub Reute
  • Tabakverein Mahlberg
  • Deutsches Rotes Kreuz
  • Förderverein Goethe-Gymnasium Emmendingen
  • Arbeiterwohlfahrt
  • Skiclub Emmendingen
  • Deutsches Jugendherbergswerk
  • Tennisclub Kollmarsreute

Johannes Fechner transparent & unabhängig

Politiker müssen unabhängig und frei entscheiden können. Um schon den Anschein von Beeinflussbarkeit zu vermeiden, nehme ich keine Firmenspenden an und habe auch keine Beraterverträge oder Aufsichtsratsmandate in Unternehmen oder Lobbyistenvereinigungen.

Nebenberuflich bin ich als Rechtsanwalt in meiner eigenen Kanzlei weiterhin tätig. Pro Woche arbeite ich im Schnitt 75 Stunden als Bundestagsabgeordneter und 15 als Anwalt. Die Tätigkeit als Rechtsanwalt gibt mir Unabhängigkeit, denn ich möchte kein vom Mandat abhängiger Berufspolitiker sein. Jederzeit kann ich frei nach Gewissen entscheiden. Der Verlust meiner Tätigkeit als Bundestagsabgeordneter übt auf mich also keinen Druck aus, bestimmten Gesetzen zuzustimmen, nur um im Amt zu bleiben.

Außerdem verschafft mir meine Tätigkeit als Anwalt gerade in meinem Bereich der Rechtspolitik wichtige Praxiserfahrungen. Es ist etwa in Diskussionen mit Berufsverbänden, Sachverständigen oder der Ministerialbürokratie ein großer Vorteil, in solchen Gesprächen als praxiserfahrener Experte, der weiß, wovon er rechtspolitisch spricht, auftreten zu können.

Meine Einkünfte als Rechtsanwalt sind dabei deutlich zurückgegangen, da ich zahlreiche vor meiner Wahl im September 2013 begonnene Mandate abgeschlossen habe. Auf der Internetseite des Bundestages gebe ich vorschriftsgemäß die anzugebenden Nebeneinkünfte an.

Wer nun denkt, dass meine Nebentätigkeit als Anwalt meine Arbeit als Abgeordneter beeinträchtigt, dem empfehle ich den Blick auf die Untersuchung der Stuttgarter Nachrichten (   http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.statistik-zu-den-bundestagsabgeordneten-das-sind-die-eifrigsten-fragesteller-und-fleissigsten-redner.63765aff-6ab1-41de-b17c-6efa844f0a46.html)  wonach ich einer der fleißigsten Abgeordneten aus Baden-Württemberg bin. Von den 78 Abgeordneten aus dem Ländle habe ich die meisten Berichterstattungen übernommen (47) und die zweitmeisten Reden gehalten (51).

Weitere Informationen zu Nebeneinkünften sind hier zu finden: https://www.bundestag.de/abgeordnete18/nebentaetigkeit/nebentaetigkeit/213826