Landespolitik

Ortsumfahrung Winden: SPD-Politiker informierten sich vor Ort

Zwei SPD- Landtagsabgeordnete haben sich jetzt an Ort und Stelle ein Bild ?ber die Dringlichkeit des Baus einer Ortsumfahrung der Bundesstra?e 294 f?r die Gemeinde Winden machen k?nnen. Sabine W?lfle hatte ihren Fraktionskollegen Sascha Binder, Mitglied im Ausschuss Verkehr und Infrastruktur des Landtags, zu diesem Zweck nach Winden eingeladen.
Begleitet wurden die Abgeordneten dabei von B?rgermeister Clemens Bieniger, der Vorsitzenden der B?rgerinitiative Pro Umfahrung Winden und CDU- Gemeinder?tin Marita Schmieder, den beiden SPD- Gemeinder?tinnen Pia Lach und Nadine Sch?pflin und von SPD- Bundestagskandidat und Kreisrat Johannes Fechner.
Nach Besichtigung der Verkehrssituation vor Ort erl?uterte B?rgermeister Bieniger im Rathaus anhand einer Karte die geplante Bauma?nahme und die bereits vorgenommenen Grundst?cksk?ufe. F?r ihn und die ganze Gemeinde sei die Umfahrung von Winden eine bereits begonnene Ma?nahme, erkl?rte er.
Verkehrsexperte Sascha Binder berichtete, dass man mit dem nun vom Land erstellten Kriterienkatalog zum Bau von Stra?en eine ?bersicht bekommen wolle, welche Verkehrswege in Baden- W?rttemberg notwendig seien und welche Priorisierung bei planfestgestellten Ma?nahmen sinnvoll sei. Letztendlich entscheide aber der Bund  mit seinem Bundesverkehrswegeplan, welche Stra?en gebaut w?rden, so der Abgeordnete.
F?r Sabine W?lfle ist die Ortsumfahrung von Winden ein Thema von h?chster Priorit?t in ihrer Wahlkreisarbeit. ?Ich m?chte so viele Kollegen aus dem Verkehrsarbeitskreis meiner Fraktion wie m?glich hierher holen, denn aus eigener Anschauung kann man am besten die absolute Dringlichkeit dieser Ortsumfahrung erkennen und Druck auf Berlin aus?ben“, so W?lfle.
F?r W?lfle ist klar, dass man den politischen Druck erh?hen muss und dass Mittel f?r den Ausbau der Bundesstra?en nur nach festen und nachvollziehbaren Kriterien vergeben werden d?rfen und nicht nach dem Gie?kannenprinzip.